Bandporträt Dicht'n'Durch
Songpoesie mit Pfälzer Texten

Was ein Wolle Kriwanek für die Schwaben, ein Willy Michl oder ein Hans Söllner für die Bajuwaren aus dem Freistaat, Hubert von Goisern oder die E.A.V. für Austria, was Brings oder BAP für die Domstadt am Rhein, das könnte die Band mit dem ungewöhnlichen Namen für die Pfalz werden. Die Rede ist von Dicht’N’Durch, die am Rande des Haardtgebirges ihre Zelte aufgeschlagen haben und bei denen die Vermutung nahe liegt, eine Gruppe mit solchartiger Namensgebung ist entweder nicht ganz dicht oder völlig durchgeknallt.
Wahrscheinlich trifft in gewisser Weise beides zu. Immerhin: als Bravo-taugliche Boygroup wären wir die fünf Text-Dichter und Durch’n’Durch-Musikanten ohnehin wenig geeignet. Als Ausgleich dafür bringen die etwas „betagteren Herren“ namens Ralph Bachofner (Gesang), Peter „Little“ Lang (Gitarre, Gesang, Tasten), Paul Erlewein (Gitarre, Gesang), Jürgen „Doze“ Weber (Baß) und Jürgen Croissant (Schlagzeug) umso mehr Erfahrung und handwerkliches Können mit; was heutzutage ja nicht unbedingt selbstverständlich ist. Gehen ihre musikalischen Biographien doch einher mit Gruppen wie Short Ralph Povenz Band, Merlyn, The Spläsh, Da Capo, Pegasus, Dead Center oder Push The Noise Button.
Peter und Paul, die zusammen durch dicht und dünn gehen, kommen im August 1996 auf die Idee, die Band zu gründen. Der Kontakt zu ihren heutigen Bandkumpels ist schnell hergestellt, schließlich kennt man sich schon von vielen früheren Veranstaltungen und Begegnungen. Das Konzept ist ebenfalls schnell klar: Aus den verschiedenen Vorlieben und Charakteren der einzelnen Gruppenmitglieder ergibt sich fast von selbst ein Soundgemisch, das sich vom Blues ernährt, vom Funk lebt und vom Rock beseelt ist. Stückeschreiben entfällt - die einzelnen Songs entwickeln sich aus Soundfragmenten, die sich während der Probesessions ergeben. Jeder der Musiker greift gleichberechtigt in das Geschehen ein und steuert seine Art der Interpretation bei. So entsteht der typische Dicht’N’Durch-Sound. Texte werden pflichtgemäß in pfälzisch geschrieben! Die daraus resultierende Songpoesie orientiert sich dabei manchmal jedoch dicht am angelsächsichen Vorbild und ist durch und durch ausgereift, wie Titel à la „Oh Jäh Jäh Jäh“ oder „Leif Iss Ragg’n’Roul“ beweisen... :-)))
Nach einem bemerkenswert positiv verlaufenen Konzertjahr 2001 (u.a. Einzug ins Finale zum „Musikförderpreis des Landes Rheinland-Pfalz“; gemeinsame Auftritte mit der Andy Becht Band, Boppin’ B., Deafen Goblins, Eye-No feat. Sydney Youngblood & Charles Shaw, Magda, Peppermint Patty, Snailshouse oder der Renée Walker Band), wo sich die Zahl neuer Anhänger von mal zu mal steigerte und nach einer bundesweiten CD-Veröffentlichung („Viagra“), die zwar ebenfalls regen Zuspruch fand, jedoch zu allerlei Presserummel führte, alldieweil das dem Pharma-Giganten und Hersteller der blauen „Ständerpille“ so gar nicht in den Kram passen wollte, geht’s bei D’N’D 2002 unvermindert weiter.
Wahrscheinlich trifft in gewisser Weise beides zu. Immerhin: als Bravo-taugliche Boygroup wären wir die fünf Text-Dichter und Durch’n’Durch-Musikanten ohnehin wenig geeignet. Als Ausgleich dafür bringen die etwas „betagteren Herren“ namens Ralph Bachofner (Gesang), Peter „Little“ Lang (Gitarre, Gesang, Tasten), Paul Erlewein (Gitarre, Gesang), Jürgen „Doze“ Weber (Baß) und Jürgen Croissant (Schlagzeug) umso mehr Erfahrung und handwerkliches Können mit; was heutzutage ja nicht unbedingt selbstverständlich ist. Gehen ihre musikalischen Biographien doch einher mit Gruppen wie Short Ralph Povenz Band, Merlyn, The Spläsh, Da Capo, Pegasus, Dead Center oder Push The Noise Button.
Nach einem bemerkenswert positiv verlaufenen Konzertjahr 2001 (u.a. Einzug ins Finale zum „Musikförderpreis des Landes Rheinland-Pfalz“; gemeinsame Auftritte mit der Andy Becht Band, Boppin’ B., Deafen Goblins, Eye-No feat. Sydney Youngblood & Charles Shaw, Magda, Peppermint Patty, Snailshouse oder der Renée Walker Band), wo sich die Zahl neuer Anhänger von mal zu mal steigerte und nach einer bundesweiten CD-Veröffentlichung („Viagra“), die zwar ebenfalls regen Zuspruch fand, jedoch zu allerlei Presserummel führte, alldieweil das dem Pharma-Giganten und Hersteller der blauen „Ständerpille“ so gar nicht in den Kram passen wollte, geht’s bei D’N’D 2002 unvermindert weiter.
dabei seit: 00.00.0000
Links zur Band
Die Band Dicht'n'Durch existiert nicht mehr.
Werbung
BandsInDerPfalz
News
Bands & Musiker
Bandporträts
Band suchen
Musiker-Steckbriefe
Musiker suchen
Registrieren
Band anmelden
Musiker anmelden
Termine
Gig-Kalender
Gig-Parade
Fan-Alert
Interaktiv
Anzeigen
Forum
Kontakte
Gästebuch
Service
Konzerttickets
NEU: Music Shop
Live-/Demorecording
CDs/DVDs ordern
Site-Statistik
Website durchsuchen
Website verlinken
Regionen
Werbung
