Bandporträt Keonie
Folk-Rock mit innovativen und impulsiven Rhythmen

KEONIE war nicht immer KEONIE
Die einstige Schulband, die auf Schulfesten zum Square-Dance aufspielte, macht sich ab 1999 selbständig: Unter Mitwirkung zweier Sängerinnen beweist die frisch gegründete Folk-Rock-Formation, dass traditionelle und moderne Instrumentierung sich keinesfalls widersprechen. Nicht zuletzt weil die Akteure die scheinbar unmögliche Kombination von Violine und E-Gitarre zu meist irischen Klängen harmonisch arrangieren – mit Erfolg: Die regionale Presse kommentierte: “Die Band konnte gar das anfänglich sehr unterkühlte Publikum zum Mitmachen bewegen.“
Als die beiden Sängerinnen Kathrin und Kara im Winter 1999 die Band verlassen, übernimmt Patricia “Patti“ Hofer den Gesang. Sie bringt neuen Schwung in die Band, die sich von jetzt an “Keonie“ nennt. Die Formation komplettieren: der Initiator Jürgen Lengle (Bass und Gesang), Melodie Rahimi (E-Violine), Dominik Becki (Akustik- und E-Gitarre, Mandoline), Nadine Reichling (Akustik- und E-Gitarre), Diana Kupfer (Akkordeon, Gesang) und Alexander Lengle (Schlagzeug und Percussion).
Heute gilt KEONIE als etablierte Folk-Rock-Band, wie auch die Musikzeitschrift „Feedback“ bemerkt: „KEONIE sind erwachsen geworden“. „Etabliert“ darf man allerdings nicht auf die Musik beziehen. Zwar zählen hauptsächlich irische Traditionals, unterlegt mit innovativen und impulsiven Rhythmen, zum Repertoire der Formation. Aber auch Inspirationen aus dem Rock-, Pop- und sogar aus dem klassischen Bereich sowie eigene Arrangements und Kompositionen werden von den sieben Musikern schwungvoll umgesetzt. Nicht umsonst nennt sich die Band KEONIE, was im Gälischen soviel heißt wie „verrückt“ oder „durchgeknallt“.
Mit spritzigen Klängen – mal heavy, mal unplugged - und einer für eine so junge Band ungewöhnlichen Lässigkeit schafft es KEONIE, das Publikum in Windeseile zu begeistern und dabei selbst den Spaß an der Musik nicht zu verlieren – wenn die Zuschauer kein Tanzbein schwingen, so tut es eben die Band...
Heute gilt KEONIE als etablierte Folk-Rock-Band, wie auch die Musikzeitschrift „Feedback“ bemerkt: „KEONIE sind erwachsen geworden“. „Etabliert“ darf man allerdings nicht auf die Musik beziehen. Zwar zählen hauptsächlich irische Traditionals, unterlegt mit innovativen und impulsiven Rhythmen, zum Repertoire der Formation. Aber auch Inspirationen aus dem Rock-, Pop- und sogar aus dem klassischen Bereich sowie eigene Arrangements und Kompositionen werden von den sieben Musikern schwungvoll umgesetzt. Nicht umsonst nennt sich die Band KEONIE, was im Gälischen soviel heißt wie „verrückt“ oder „durchgeknallt“.
Mit spritzigen Klängen – mal heavy, mal unplugged - und einer für eine so junge Band ungewöhnlichen Lässigkeit schafft es KEONIE, das Publikum in Windeseile zu begeistern und dabei selbst den Spaß an der Musik nicht zu verlieren – wenn die Zuschauer kein Tanzbein schwingen, so tut es eben die Band...
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Die Band Keonie existiert nicht mehr.
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