Bandporträt Tormented
Now it's time to break these chains!

Dass musikalische Neuorientierungen oder Innovationen ihren Ursprung an den entlegensten Orten haben können, ist nicht erst seit heute bekannt. Dennoch ist es überraschend, dass gerade in einem kleinen 800 Seelen-Stadtteil von Pirmasens in einem musikalischen "Nebenprojekt" der Anfang für etwas Neues gemacht wurde.
Die Besetzung der Band kam über Umwege Anfang des Jahres 2005 zustande. Als Nebenprojekt gestartet, entpuppte sich die Band schon bald jedoch als ernstzunehmende Formation, die bereit war, ihren eigenen Weg zu gehen.
Die Musik der Band lässt sich nur schwer beschreiben:
Metal trifft auf Hardcore trifft auf alternative Rock. Im Grunde werden die verschieden Stilrichtungen zu einer vereint und mit einer Prise "Neuem" versehen. Es ist die Kombination aus melodischem Gesang mit wütenden Shouts, tiefen, aggressiven Gitarrenriffs, einem fetten Basssound und groovenden Drums, die die Musik auszeichnet.
Wie der Name schon vermuten lässt, geht es in den Songs nicht um die Schönheiten des Lebens sondern eher um die dunkle Seite des Daseins. Und trotzdem werden jedem „Gequälten“ Geschichten erzählt, die so ziemlich jeder schon entfernt oder sogar am eigenen Leibe kennengelernt hat: Liebeskummer, Verzweiflung, Krieg und Wut sind die Hauptthemen von Tormented. Songs wie „Last Words“, „Doom“, „You never wanted me“ und „Soul in Chains“ lassen auch nichts anderes vermuten.
Diese depressive und aggressive Form des Textens und der traurigen, doch harten instrumentalen Unterstützung sind die Erkennungsmarke der Band. Und diesem Wege wollen die Gequälten auch treu bleiben.
„Now it's time to break these chains!”
Die Besetzung der Band kam über Umwege Anfang des Jahres 2005 zustande. Als Nebenprojekt gestartet, entpuppte sich die Band schon bald jedoch als ernstzunehmende Formation, die bereit war, ihren eigenen Weg zu gehen.
Metal trifft auf Hardcore trifft auf alternative Rock. Im Grunde werden die verschieden Stilrichtungen zu einer vereint und mit einer Prise "Neuem" versehen. Es ist die Kombination aus melodischem Gesang mit wütenden Shouts, tiefen, aggressiven Gitarrenriffs, einem fetten Basssound und groovenden Drums, die die Musik auszeichnet.
Wie der Name schon vermuten lässt, geht es in den Songs nicht um die Schönheiten des Lebens sondern eher um die dunkle Seite des Daseins. Und trotzdem werden jedem „Gequälten“ Geschichten erzählt, die so ziemlich jeder schon entfernt oder sogar am eigenen Leibe kennengelernt hat: Liebeskummer, Verzweiflung, Krieg und Wut sind die Hauptthemen von Tormented. Songs wie „Last Words“, „Doom“, „You never wanted me“ und „Soul in Chains“ lassen auch nichts anderes vermuten.
Diese depressive und aggressive Form des Textens und der traurigen, doch harten instrumentalen Unterstützung sind die Erkennungsmarke der Band. Und diesem Wege wollen die Gequälten auch treu bleiben.
„Now it's time to break these chains!”
dabei seit: 03.02.2006
Links zur Band
Die Band Tormented existiert nicht mehr.
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