Bandporträt Velvet
Kurzum: Velvet ist anders

"... Das Publikum jedenfalls ist zunächst baff erstaunt, dann gnadenlos euphorisch ob der neuen Töne, die das Quintett anschlägt. Die Musik von Velvet klingt, wie Samt aussieht; nämlich je nach Strich und je nach Beleuchtung anders. Vielleicht ist das ein Geheimnis des (künftigen) Erfolgs", rezensiert die Tageszeitung Die Rheinpfalz in ihrer Ausgabe vom 16.10.2002.
Mit fast 40 Jahren hat Rolf viele Höhen und Tiefen erlebt und kommt nun endlich dorthin zurück wo er eigentlich schon immer angekommen war: Zur Musik. Zu seiner Musik. Zusammen mit seiner unglaublich smoothen Band VELVET macht er endlich das, was er schon immer tun wollte: Längst dem Teen-Idol-Alter entwachsen spielt er befreit auf und singt heraus was in ihm vorgeht.
Man hört die Einflüsse seiner Generation, die Ende Siebziger, Anfang Achtziger noch stark vom britischen Art Rock geprägt war. Sphärische Klänge, die an alte Pink Floyd oder David Bowie Alben erinnern, vermischen sich mit Country, Jazz und Pop-Einflüssen in einer eher amerikanischen Singer/Songwriter Tradition.
Einfache Melodiefolgen, spartanisch arrangiert und mit viel Gefühl gesungene, kurze, sehr persönliche Textzeilen, die unter die Haut gehen, gepaart mit der charismatisch tiefen Stimme von Rolf, sind ein unverkennbares Markenzeichen von Rolf Ableiters VELVET.
Der "zufällige" Kontakt zu Michy Reincke und die daraus resultierende Veröffentlichung der Maxi "you came" auf Michys Label RINTINTIN MUSIK machen es nun möglich, daß viel mehr Menschen an dieser Musik teilhaben können. Die CD ist ab sofort bundesweit erhätlich.
Die Maxi CD-Extra "you came" enthält neben den vier Songs noch das von Rolf Ableiter produzierte Video zum Titelsong "you came".
Ein musikalisches Highlight der Maxi ist sicherlich die im Studio live eingespielte 6 1/2 Minuten-Version von Stings Klassiker "fields of gold".
Das anklagend wunderschöne "my poor heart" und die Bearbeitung von "fields of gold" werden auch auf dem Ende September erscheinenden Album enthalten sein. Man darf mehr als gespannt sein.
Velvet verstehen es wie kaum eine andere Band, Spaß und Melancholie zu verbinden und dabei kann das Publikum schon mal in den “seltsam konzentrischen Surroundsound” (Zitat: Die Rheinpfalz) der Band einbezogen werden. Neben Sänger und Gitarrist Ableiter besteht diese im übrigen aus Christoph Vieregg (Bass/Voc.; bekannt u.a. von Soulution), Frank Christmann (Drums; bekannt u.a. von Hobo, Andy Becht Band, Papa's Finest, Dr. Detroit & The J.B. Horns...), Klaus Eichberger (Piano/Keyb.; bekannt u.a. von Soulution, Massimo Marenko...) und Carsten Egger (Git.; bekannt u.a. von Livin', NEX...).
Und übrigens: Ganz so betulich samtweich wie der Bandname vermuten lässt, geht es bei diesen fünf Herren nicht zwangsläufig zu. Wer sich Singer/Songwriter-Klängen in der Tradition modernerer Vertreter like Marc Cohn, Jude Cole, Tim Lawson und Co. nicht erwehren kann, wer auch mal smoothig-jazzige Sounds im Stile eines Sting bevorzugt, sich poppigen Stücken wie sie Elton John oder Bruce Hornsby schreiben nicht verschließt und dennoch bei funkigen Soulnummern nicht gleich "erschrickt", ist bei Velvet bestens aufgehoben. (zB)
Die Vorgänger "Fly away" (2002) und die Maxi "soul in my shoes (2001) sind natürlich weiterhin auf der Homepage der Band erhältlich!
Mit fast 40 Jahren hat Rolf viele Höhen und Tiefen erlebt und kommt nun endlich dorthin zurück wo er eigentlich schon immer angekommen war: Zur Musik. Zu seiner Musik. Zusammen mit seiner unglaublich smoothen Band VELVET macht er endlich das, was er schon immer tun wollte: Längst dem Teen-Idol-Alter entwachsen spielt er befreit auf und singt heraus was in ihm vorgeht.
Man hört die Einflüsse seiner Generation, die Ende Siebziger, Anfang Achtziger noch stark vom britischen Art Rock geprägt war. Sphärische Klänge, die an alte Pink Floyd oder David Bowie Alben erinnern, vermischen sich mit Country, Jazz und Pop-Einflüssen in einer eher amerikanischen Singer/Songwriter Tradition.
Einfache Melodiefolgen, spartanisch arrangiert und mit viel Gefühl gesungene, kurze, sehr persönliche Textzeilen, die unter die Haut gehen, gepaart mit der charismatisch tiefen Stimme von Rolf, sind ein unverkennbares Markenzeichen von Rolf Ableiters VELVET.
Der "zufällige" Kontakt zu Michy Reincke und die daraus resultierende Veröffentlichung der Maxi "you came" auf Michys Label RINTINTIN MUSIK machen es nun möglich, daß viel mehr Menschen an dieser Musik teilhaben können. Die CD ist ab sofort bundesweit erhätlich.
Ein musikalisches Highlight der Maxi ist sicherlich die im Studio live eingespielte 6 1/2 Minuten-Version von Stings Klassiker "fields of gold".
Das anklagend wunderschöne "my poor heart" und die Bearbeitung von "fields of gold" werden auch auf dem Ende September erscheinenden Album enthalten sein. Man darf mehr als gespannt sein.
Velvet verstehen es wie kaum eine andere Band, Spaß und Melancholie zu verbinden und dabei kann das Publikum schon mal in den “seltsam konzentrischen Surroundsound” (Zitat: Die Rheinpfalz) der Band einbezogen werden. Neben Sänger und Gitarrist Ableiter besteht diese im übrigen aus Christoph Vieregg (Bass/Voc.; bekannt u.a. von Soulution), Frank Christmann (Drums; bekannt u.a. von Hobo, Andy Becht Band, Papa's Finest, Dr. Detroit & The J.B. Horns...), Klaus Eichberger (Piano/Keyb.; bekannt u.a. von Soulution, Massimo Marenko...) und Carsten Egger (Git.; bekannt u.a. von Livin', NEX...).
Und übrigens: Ganz so betulich samtweich wie der Bandname vermuten lässt, geht es bei diesen fünf Herren nicht zwangsläufig zu. Wer sich Singer/Songwriter-Klängen in der Tradition modernerer Vertreter like Marc Cohn, Jude Cole, Tim Lawson und Co. nicht erwehren kann, wer auch mal smoothig-jazzige Sounds im Stile eines Sting bevorzugt, sich poppigen Stücken wie sie Elton John oder Bruce Hornsby schreiben nicht verschließt und dennoch bei funkigen Soulnummern nicht gleich "erschrickt", ist bei Velvet bestens aufgehoben. (zB)
Die Vorgänger "Fly away" (2002) und die Maxi "soul in my shoes (2001) sind natürlich weiterhin auf der Homepage der Band erhältlich!
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Links zur Band
Die Band Velvet existiert nicht mehr.
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