Bandporträt Wild Turkey
Mit und ohne Strom

Offiziell gegründet wurde Wild Turkey 1997. Tatsächlich aber geht die Bandgeschichte noch ein Jahr weiter zurück. Genau am 11. Oktober 1996 nämlich, traten Florian “Flo” Rapp (dr) und Philipp Graf (g) anlässlich einer Hochzeitsfeier zum ersten Mal gemeinsam vor Publikum auf. Die Sache kam an, und kurz darauf erweiterte Bassist Felix “Mobbel” Jäger das Duo zum Trio Blue Island.
Durch ein unerwartetes Ereignis an seiner Lehranstalt (Flo wurde vom selben schulischen Schicksalsschlag heimgesucht wie einst Albert Einstein), lernte der Schlagzeuger Rapp den Saxophonisten Christoph Seibel kennen. Der war bis dato schon vier Jahre lang beim Hauensteiner Musikverein tätig, und hatte die Jungs von Blue Island schon immer heimlich bewundert. Flo gefiel es, wenigstens einen Fan zu haben, nachdem ihm die Hauensteiner Lehrerschaft die Freundschaft ja aufgekündigt hatte. Somit bot er Christoph einen Job in der Band an, wodurch sich das Repertoire von Blue Island um einige Songs, in denen das Saxophon eine Rolle spielt (z.B. gehörte Paul Ankas “Diana” damals zum Standardprogramm der blauen Insulaner), erweiterte.
Am 11. Oktober 1997, auf den Tag genau ein Jahr nach dem erwähnten Hochzeitsständchen von Philipp und Flo, stand die neue Blue Island-Formation zum ersten Mal gemeinsam bei einem Benefizkonzert in Hauenstein auf der Bühne. Christoph, der neue Mann, war glücklich darüber, gab sich damit allerdings nicht zufrieden. Nebenbei brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei und übernahm, nachdem er das Saxophon weggelegt hatte, auch den Leadgesang. Damit wurde aus Blue Island quasi über Nacht Wild Turkey. Beim Sommernachtsfest der “Deutschen Pfadfinder St.Georg, Hauenstein” zu deren Mitglieder sich Flo und Philipp zählen, feierte die “neue” Band Live-Premiere. Auf der Playliste standen jetzt vornehmlich Klassik-Rocksongs, darunter “Long Train Running” von den Doobie Brothers und “Doctor, Doctor”, das Stück mit dem UFO in den frühen Siebzigern zu Weltruhm kam.
Mit zunehmender Spielpraxis (Wild Turkey wurde bald zu allen Veranstaltungen in und um Hauenstein herum gebucht) verbesserte sich auch das Können der vier Jungmusiker (keiner von ihnen ist älter als siebzehn) und so nahm man auch Titel von Jimi Hendrix ins Programm auf. Auch heute noch gehört “Foxy Lady” zu den meist gewünschten Wild Turkey-Stücken. Ab dem Frühjahr 1999 wurde es der Gruppe dann im heimischen Hauenstein zu eng, und sie erweiterte ihre Aktivitäten auf die ganze Südpfalz. Es folgten Auftritte im Vorprogramm von Hobo, Peppermint Patty, Snail´s House, Deafen Goblins usw. Nebenbei nahm die Combo noch drei Promo-CDs auf, und veranstaltete ein eigenes Festival. Neben ihrem “normalen” Programm, sind Wild Turkey heute, dank ihres ausgefeilten Harmoniegesangs, in der Lage, ihre Stücke auch unverstärkt akustisch darbieten zu können - eine Möglichkeit die von Veranstaltern gerne genutzt wird. Für das Frühjahr 2001 planen die Musiker die Aufnahme einer CD mit ausschließlich eigenen Stücken. Vorläufiger Arbeitstitel: “Have A Wild Turkey !”.
Durch ein unerwartetes Ereignis an seiner Lehranstalt (Flo wurde vom selben schulischen Schicksalsschlag heimgesucht wie einst Albert Einstein), lernte der Schlagzeuger Rapp den Saxophonisten Christoph Seibel kennen. Der war bis dato schon vier Jahre lang beim Hauensteiner Musikverein tätig, und hatte die Jungs von Blue Island schon immer heimlich bewundert. Flo gefiel es, wenigstens einen Fan zu haben, nachdem ihm die Hauensteiner Lehrerschaft die Freundschaft ja aufgekündigt hatte. Somit bot er Christoph einen Job in der Band an, wodurch sich das Repertoire von Blue Island um einige Songs, in denen das Saxophon eine Rolle spielt (z.B. gehörte Paul Ankas “Diana” damals zum Standardprogramm der blauen Insulaner), erweiterte.
Mit zunehmender Spielpraxis (Wild Turkey wurde bald zu allen Veranstaltungen in und um Hauenstein herum gebucht) verbesserte sich auch das Können der vier Jungmusiker (keiner von ihnen ist älter als siebzehn) und so nahm man auch Titel von Jimi Hendrix ins Programm auf. Auch heute noch gehört “Foxy Lady” zu den meist gewünschten Wild Turkey-Stücken. Ab dem Frühjahr 1999 wurde es der Gruppe dann im heimischen Hauenstein zu eng, und sie erweiterte ihre Aktivitäten auf die ganze Südpfalz. Es folgten Auftritte im Vorprogramm von Hobo, Peppermint Patty, Snail´s House, Deafen Goblins usw. Nebenbei nahm die Combo noch drei Promo-CDs auf, und veranstaltete ein eigenes Festival. Neben ihrem “normalen” Programm, sind Wild Turkey heute, dank ihres ausgefeilten Harmoniegesangs, in der Lage, ihre Stücke auch unverstärkt akustisch darbieten zu können - eine Möglichkeit die von Veranstaltern gerne genutzt wird. Für das Frühjahr 2001 planen die Musiker die Aufnahme einer CD mit ausschließlich eigenen Stücken. Vorläufiger Arbeitstitel: “Have A Wild Turkey !”.
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Die Band Wild Turkey existiert nicht mehr.
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